Täglich sterben 6 Menschen in Deutschland an einem Organversagen. Oft völlig unnötig. Eine Organtransplantation könnte Leben retten. Die allermeisten Menschen bejahen diese Möglichkeit. Aber nach dem Tod stellen nur wenige Menschen ihre Organe zur Verfügung. Das liegt an den Regeln, die in Deutschland gelten. Das Ausland macht uns vor, wie es besser geht. Die Regeln in Deutschland sind falsch. Wir wollen sie ändern.

Unsere Unterstützer

Viele unserer Unterstützer sind von einem Organleiden und von dem Organmangel persönlich oder familiär betroffen. Viele von ihnen engagieren sich ehrenamtlich in Selbsthilfe-Organisationen. Aber auch viele nicht persönlich betroffene Bürger unterstützen unser Anliegen. Dazu gehören:

Transplantationsärzte, Ethiker, Philosophen, Juristen, Ökonomen, Gesundheitspolitiker, Multiplikatoren in den Medien, Sponsoren und viele andere.

Finanzielle Unterstützung

Um die Situation zu verbessern und unsere Ziele zu erreichen, benötigen wir finanzielle Unterstützung. Bitte rufen Sie uns an oder spenden Sie. Vielen Dank!

Eine Mahnung von 1970 (!) -- leider immer noch angebracht

"Bei der Organtransplantation muss die Gesellschaft letztlich eine harte Entscheidung treffen: Vorrang für das Leben oder für Tabus?"

Jesse Dukeminier Jr.

Persönlich betroffen

Die Interessen der persönlich und familiär vom Organmangel Betroffenen -- auch die der zukünftig Betroffenen -- finden politisch nur unzureichend Gehör. Durch Bildungsarbeit, Aufklärung und gute Argumente setzen wir uns für Reformen ein, die allen nützen.